In unserer neuen Beitragsserie „Fünf Fakten über…“ werden verschiedene Studiengänge, Projekte, Gebäude oder Abteilungen der Jade Hochschule vorgestellt. Kompakt, überraschend und mit einem Blick hinter die Kulissen.
Der erste Beitrag dieser Serie wird sich dem Studiengang Medienwirtschaft und Journalismus (MWJ) widmen, der am Campus Wilhelmshaven dem Fachbereich Management, Information, Technologie zugeordnet ist. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester und der Abschluss führt zum Bachelor of Arts.
Viel Spaß beim Lesen – wie viele dieser Fakten kannten Sie schon?
- Eigenes Podcast-Studio für Audioproduktionen: Neben der Medienausleihe und dem Videostudio verfügt der Studiengang über ein eigenes Podcast-Studio. Dort können bis zu vier Sprecher_innen selbstständig Podcasts und andere Audioformate produzieren. Niklas Brünagel und Geert Oeser sind zuständig für die Medienausleihe.
- „WATTMITMEDIEN“ – der studieneigene Blog: Mit „WATTMITMEDIEN“ betreibt der Studiengang einen eigenen Blog, auf dem regelmäßig journalistische Beiträge aus studentischer Produktion veröffentlicht werden.
- „Mach es zu deinem Studium“ – individuelle Schwerpunkte setzen:
Unter diesem Motto haben Studierende die Möglichkeit, im Laufe ihres Studiums eigene Schwerpunkte zu wählen und sich gezielt in den Bereichen Wirtschaft/Marketing oder Journalismus zu spezialisieren. Zahlreiche praxisnahe Module und Projekte bieten dabei Raum, persönliche Interessen zu vertiefen und in eigenen Arbeiten sichtbar zu machen.
- Medien verstehen heißt, Medien hinterfragen:
Der Studiengang MWJ versteht sich als selbstkritisch und reflektiert. Neben praktischen Kompetenzen stehen Medienkritik, soziologische und psychologische Perspektiven sowie die politische Rolle des Journalismus auf dem Lehrplan. Auch aktuelle Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz werden im größeren gesellschaftlichen Zusammenhang diskutiert.
- Fotostudio aktuell in der alten Mensa im Südgebäude:
Das Fotostudio ist derzeit in der alten Mensa im Südgebäude untergebracht. Nach erfolgreicher Sanierung soll es wieder in den Labortrakt im Hauptgebäude zurückkehren.