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Innovative Vernetzung zwischen Industrie und Hochschule

Anwendungsbezogene Inhalte in der Lehre des Fachbereichs Architektur

Arbeitsgespräch im Fachbereich Architektur (v.li.): Prof. Peter Beckenhaub (Jade HS), Julian Waning, Carsten Ritter, Kay Berges (alle Gira) und Prof. Dr. Frank Schmitt (Jade HS). (Foto: Andreas Rothaus/Jade HS)
Arbeitsgespräch im Fachbereich Architektur (v.li.): Prof. Peter Beckenhaub (Jade HS), Julian Waning, Carsten Ritter, Kay Berges (alle Gira) und Prof. Dr. Frank Schmitt (Jade HS). (Foto: Andreas Rothaus/Jade HS)

„Eine gute Zusammenarbeit von Industrie und Hochschulen ist in der Regel für alle Beteiligten eine Win-win-Situation“, weiß Peter Beckenhaub, Professor für Gestaltungslehre am Fachbereich Architektur der Jade Hochschule und Architekt BDA im Rhein-Main-Gebiet. Durch seine langjährige Tätigkeit als Architekt und den daraus gewachsenen Kontakten zu unterschiedlichen Industriepartnern entwickelte sich vor einem Jahr eine Zusammenarbeit zwischen dem Fachbereich Architektur und der Firma Gira, einer der weltweit führenden Hersteller von Elektroschaltern und Instrumenten. Ziel ist eine enge Einbindung von anwendungsbezogenen Inhalten in die Lehre.

„Junge Menschen sind unsere Zukunft, genauso wie innovative Technik und gutes Design innerhalb der Architektur. Das sind Potentiale die zusammenpassen und zusammengeführt werden sollen“,

so die Projektpartner.

Von Gira sind die leitenden Key Account Manager Kay Berges und Carsten Ritter sowie der verantwortliche Architektur-Media-Manager Julian Waning beteiligt. Von Seiten der Jade Hochschule sind es die beiden Professoren Peter Beckenhaub und Dr. Frank Schmitt. Gemeinsam wollen sie Möglichkeiten erarbeiten, die es den Studierenden eröffnen, an der Gestaltung und Darstellung und den daraus resultierenden Einsatzmöglichkeiten dieser Instrumente teilzuhaben und mitzuwirken. Für das Sommersemester 2023 sind die ersten Projekte geplant. Auch die Architekturbiennale in Venedig soll als Plattform dienen, um Informationen aus der Zusammenarbeit einem internationalen Publikum vorzustellen.

Geplant ist darüber hinaus eine weitere Zusammenarbeit mit anderen Industriepartnern.

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