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Pflege von demenziell erkrankten Personen während der Corona-Pandemie

Umfrage soll Unterstützungsangebote verbessern

(Foto: pexels)
(Foto: pexels)

Welche Herausforderungen es bei der privaten und professionellen Pflege und Betreuung von demenziell erkrankten Personen in Oldenburg während der Corona-Pandemie gibt, möchte die Jade Hochschule in einer aktuellen Umfrage untersuchen. Wie gestaltet sich die Pflege? Wie hat sie sich verändert? Was sind neue Herausforderungen und Wünsche? Wissenschaftler_innen der Jade Hochschule befragen Angehörige (Familie, Freunde, Nachbarn etc.) von demenziell erkrankten Personen sowie ehrenamtlich tätige Menschen im Bereich Demenz in und um Oldenburg. Die Ergebnisse der 10-minütigen Online-Umfrage sollen dazu beitragen, die Unterstützungsangebote für die Pflege von demenziell erkrankten Personen in Oldenburg zu verbessern. Die Umfrage ist bis zum 12. Februar unter dem Link buergerlabor.ihjo.de/demenz verfügbar.

Alle Angaben in der Umfrage bleiben anonym und lassen sich nicht auf bestimmte Personen zurückführen. Die erhobenen Daten werden ausschließlich im Zusammenhang mit der Durchführung und Auswertung des Projektes gespeichert und verarbeitet.

Das Studienvorhaben entstand im Rahmen des Projektes „ReKuTe – Partizipative Wissenschaft für Region, Kultur und Technik“ in Zusammenarbeit mit Gesundheitswissenschaftlerinnen der Jade Hochschule und der HAK Hamburg. Die Befragung wurde gemeinsam mit dem Arbeitskreis „Demenzsensibles Oldenburg“ konzipiert und vom BürgerLabor der „Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg!“ unterstützt.

Ansprechpartnerinnen an der Jade Hochschule

Dafna Asmus, Tel. +49 441/7708 – 3364, Mail: dafna.asmus@jade-hs.de
Kristin Illiger, Tel. +49 441/7708 – 3387, Mail: kristin.illiger@jade-hs.de

Ansprechpartnerin in der Redaktion