Das KI Tool HAWKI hat ein umfassendes Update erhalten, das seine Leistungsfähigkeit deutlich erweitert. Das Interface zu generativen KI Modellen wurde 2024 an der Jade Hochschule eingeführt und ist seitdem in allen Bereichen der Hochschule erfolgreich integriert. Mit der aktuellen Version 2.3 entwickelt sich HAWKI nun als datenschutzkonformes, zuverlässiges und skalierbares KI-Interface weiter.
Das Update steht ab sofort allen Mitarbeitenden und Studierenden der Jade Hochschule automatisch zur Verfügung: www.jade-hs.de/hawki
„Mit diesem Update erweitern wir unseren Standard, um regelmäßig eine Vielfalt aktueller und unterschiedlicher KI-Sprachmodelle sicher und fair zur Verfügung zu stellen.“
Ulrik Kowalk, Lehr- und Lernzentrum
Die wichtigen Neuerungen von HAWKI 2 im Überblick:
- Memory Funktion: Chats werden dokumentiert
- Modellvielfalt: Auswahl verschiedener state of the art Sprachmodelle
- KI-unterstützte Gruppenchats: Gemeinsame Diskussionen von Studierenden und Lehrenden mit der generativen KI (bald verfügbar)
- Optimierte Benutzeroberfläche: Ein überarbeitetes Dashboard bietet klarere Visualisierungen, intuitivere Navigation und neue Monitoring Funktionen
- Stärkere Sicherheitsmechanismen: Zusätzliche Schutzschichten gegen Datenmissbrauch und höhere Transparenz bei der Verarbeitung sensibler Informationen.
- Innovative Promptverbesserungen
Update in Studium und Lehre
HAWKI wurde ursprünglich im Interaction Design Lab der Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) entwickelt und setzt damit ein starkes Signal für hochschulübergreifende Zusammenarbeit im Bereich KI. HAWKI 2 verwandelt den Bildungsalltag nun in einen Ort, an dem Lernen leichter, Lehren effizienter und Zusammenarbeit inspirierender wird. Die Plattform verbindet modernste KI-Sprachmodelle mit echter Praxisnähe – und schafft damit einen Mehrwert für Studierende wie Lehrende.
„Die Bereitstellung einer grundlegenden und verbindlich nutzbaren KI-Infrastruktur war ein früher Meilenstein für unsere strategische Weiterentwicklung im Bereich KI-Kompetenzen. Mit der Ausweitung durch das Update gehen wir einen weiteren wichtigen Infrastruktur-Schritt als KI Hochschule 2030.“
Prof. Dr.-Ing. Hero Weber, Vizepräsident für Studium, Lehre und Weiterbildung