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Expertise der Jade Hochschule in Diskussion mit Bundesministerin gefragt

Praxisbezug im Studium stärken

Bundesministerin Karliczek und ihre Gesprächspartner aus Wirtschaft, Bildung und Politik diskutierten eine stärkere Verknüpfung von Studium und Praxis. (Foto: Jade HS)
Bundesministerin Karliczek und ihre Gesprächspartner aus Wirtschaft, Bildung und Politik diskutierten eine stärkere Verknüpfung von Studium und Praxis. (Foto: Jade HS)

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und Vertretende aus Wirtschaft, Bildung und Politik trafen sich am 21. September zum Austausch in Hasellünne. Ziel der Veranstaltung war es, die „Attraktivität der handwerklichen Ausbildungsberufe zu steigern und die Verknüpfung des Studiums zur Praxis zu stärken“, so Organisator und Geschäftsführer Ralf Schulte, Inhaber von Schulte Bauunternehmen und Alumni der Jade Hochschule.

Die Jade Hochschule nahm ebenfalls an der Diskussionsrunde teil. Dekan Prof. Dr. Hans-Hermann Prüser, Studiendekan Prof. Dr. Sebastian Rohjans und Prof. Erich Everts ließen als Vertreter des Fachbereichs Bauwesen ihre Expertise einfließen.

„Ausbildung und Studium dürfen nicht in Konkurrenz stehen, sondern wir müssen gemeinsam dem Fachkräftemangel begegnen.“

Prof. Dr. Hans-Hermann Prüser

Der Kreis war sich einig, dass der praktische Anwendungsbezug von der Schule bis zum Ende der Ausbildung der Schlüssel für den Erfolg ist. 

Prof. Rohjans stellte fest, dass „die Diskussion ein guter Startpunkt war, um gemeinsam neue Ideen umsetzen zu können“. Prof. Everts betonte, „dass der enge Austausch mit der Praxis eine der Stärken der Jade Hochschule ist – zum Vorteil der Studierenden, der Praxispartner und der Jade Hochschule“.

Abschließend wurde vereinbart, dass ein nächstes Treffen an der Jade Hochschule stattfinden wird, um konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln und Ideen in die Tat umzusetzen.

Ein Beitrag von:

Silke Wedemeyer
Silke Wedemeyer

Abteilung Bauwesen silke.wedemeyer@jade-hs.de