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Erleichterter Hochschulzugang für ukrainische Studierende

Unbürokratische Unterstützung

Geflüchtete aus der Ukraine, die in Niedersachsen ein Studium aufnehmen oder ein in der Ukraine begonnenes Studium fortsetzen möchten, sind an der Jade Hochschule und an den anderen niedersächsischen Hochschulen herzlich willkommen.

Um den Hochschulzugang zu erleichtern, bietet die Jade Hochschule Unterstützung: So sind auf einer zentralen Webseite konkrete Hilfsangebote und Ansprechpartnerinnen zu finden sowie weiterführende Links für Betroffene und auch für Menschen, die sich engagieren möchten. Zudem hat das International Office kürzlich im ERASMUS-Programm zehn Stipendien für Studierende ausgeschrieben, die an einer ukrainischen Hochschule immatrikuliert und aufgrund des russischen Angriffs aus der Ukraine geflohen sind (mehr auf der Webseite unter „ERASMUS+-Stipendien für geflüchtete Studierende aus der Ukraine“).

Laut dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur können die Hochschulen Geflüchteten mit ukrainischer Staatsbürgerschaft nun auch den zu Semesterbeginn fälligen Verwaltungskostenbeitrag erlassen. So sieht etwa das Hochschulgesetz Härtefallregelungen vor, wonach der Verwaltungskostenbeitrag von 75 Euro pro Semester erlassen werden kann.

Ansprechpartnerinnen an der Jade Hochschule
 

Julia Blandfort (Oldenburg/Elsfleth)
Tel.:+49 441 7708-3114

Ilze Peksa (Wilhelmshaven)
Tel.: +49 4421 985-2948
auch auf Russisch / тоже на русском языке

 

„Unser gemeinsames Ziel ist es, ukrainischen Geflüchteten, die ihr Studium an einer unserer Hochschulen fortsetzen möchten oder beginnen wollen, unbürokratisch und sachgerecht zu helfen.“

Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler

Ansprechpartnerin in der Redaktion:

Katrin Keller
Katrin Keller

katrin.keller@jade-hs.de