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Freies Vertiefungsprojekt BIP in Kopenhagen

Nachhaltige Transformation auf dem Gelände von Refshaleøen

Studierende aus Deutschland, Finnland, Österreich und Dänemark (Bild: Jade HS)
Studierende aus Deutschland, Finnland, Österreich und Dänemark (Bild: Jade HS)


Im Rahmen eines Blended Intensive Programmes (BIP) reisten neun Studierende der Jade Hochschule aus dem Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie nach Kopenhagen, um gemeinsam mit Partnerhochschulen aus Finnland, Österreich und Dänemark an einem Projekt zu arbeiten. In gemischten, internationalen Gruppen beschäftigten sie sich intensiv mit Konzepten für die nachhaltige Umnutzung eines ehemaligen Werftgebäudes auf dem Gelände von Refshaleøen, eine Halbinsel im Hafengebiet von Kopenhagen. Das Gebäude soll als Wohnraum für Studierende umgenutzt werden, wobei die Kubatur erhalten bleiben soll. 

(Bild: Jade HS)

Konzept für ungenutztes Gebäude

Ziel des Projekts war es, innovative und zukunftsfähige Ideen für die Nutzung des derzeit ungenutzten Gebäudes beziehungsweise der Fläche zu entwickeln. Im gesamten Projekt standen Nachhaltigkeit und Transformation an oberer Stelle. Während der Projektphase brachten die Studierenden unterschiedliche fachliche und kulturelle Perspektiven ein. Durch den Austausch und die enge Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg entstanden kreative und überzeugende Ansätze zur nachhaltigen Umnutzung des Gebäudes. Die internationale Teamarbeit ermöglichte es den Studierenden, voneinander zu lernen und neue Lösungsansätze zu entwickeln.
 

Persönliches Wachstum

Neben den fachlichen Ergebnissen bot die Exkursion auch viele Möglichkeiten für den persönlichen Austausch. Die Studierenden knüpften neue internationale Kontakte, vertieften bestehende Netzwerke und sammelten wertvolle Erfahrungen im gemeinsamen Arbeiten in internationalen Teams. Auch das Freizeitprogramm kam nicht zu kurz: Gemeinsam wurde die Stadt erkundet, eine Brauerei besichtigt und der Austausch außerhalb der Projektarbeit weitergeführt.

Insgesamt war die Exkursion für alle Beteiligten eine sehr positive Erfahrung. Sie eröffnete sowohl fachlich als auch persönlich neue Perspektiven und machte deutlich, wie wertvoll internationale Zusammenarbeit im Studium sein kann.

(Bild: Jade HS)
(Bild: Jade HS)

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